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Immer mehr Kunden mit einer erfolgreichen Haartransplantation entscheiden sich am Ende doch für eine Haarersatz Lösung im Wege der Haarergänzung.

Möglichkeiten und Grenzen einer Haartransplantation im Hinblick auf das tatsächlich erzielte bzw. erzielbare Frisurenergebnis.

Immer häufiger versorgt HAARKONZEPT Kunden mit einer Haarergänzung, die bereits mehrere Haartransplantationen hinter sich gebracht haben. Diese Entwicklung ist insofern erstaunlich, als doch die Haartransplantation gerade bei Männern in den letzten Jahren erstaunlich perfekte Ergebnisse liefert, und sie auch medizinisch in aller Regel völlig unproblematisch durchgeführt werden kann.

Die Gründe für die Entscheidung dieser Kunden, sich im Endeffekt doch einer Haarersatz Lösung zuzuwenden, sind im Wesentlichen immer die gleichen: Anfänglich waren die von Haarverlust Betroffenen mit den Ergebnissen ihrer Haartransplantation sehr zufrieden und haben sich gut gefallen. Nach unseren Erfahrungen kommt im Laufe der Zeit bei diesem Kundenkreis immer mehr das Gefühl auf, dass die erzielte Haarfülle doch nicht ausreicht, um von einer natürlichen Haarfülle zu sprechen, die ein unproblematisches Styling der Frisur zulässt. Es erwächst immer mehr der Wunsch nach einer natürlichen Haarfülle, mit der wieder alle Stylings moderner Herrenfrisuren möglich werden.

Diese Situation tritt immer dann zutage, wenn sich „Mann“ mit einem viel zu großen Haarproblem für eine Haartransplantation entschieden hat. Ist bereits der komplette Oberkopf kahl geworden, der ursprünglich mit bis zu 20.000 Haaren bewachsen war, dann bieten 3.000 bis 6.000 Haare, aus dem Hinterkopf auf den Oberkopf und Haaransatz transplantiert,  zwar wieder eine gewisses Maß an Haarfülle, das Ergebnis aber entspricht doch eher einem „schütteren“ Haarbestand als einer wirklich überzeugenden natürlichen Haarfülle. Wer sich vorher über Jahre mit überhaupt keinen Haaren auf dem Oberkopf im Spiegel kennt, der ist erst einmal glücklich und zufrieden, überhaupt wieder Haare zu haben. Doch je mehr man sich über die Zeit wieder an die Optik mit Haaren gewöhnt hat, um so mehr realisiert man - auch wenn das Ergebnis rein technisch super aussieht -, dass es eben doch nur lichtes, dünnes Haar ist. Diese Abfolge bringt Männer mit einer Haartransplantation über die Zeit auf die Idee, am Ende doch in einen Haarersatz zu investieren, denn nur ein Haarersatz System, gemacht aus Fremdhaarspenden, kann eine wirklich natürliche Haarfülle zurückbringen.

Ein anderes Problem der Haartransplantation taucht dann auf, wenn „Mann“ sich zu früh für eine Haartransplantation, z.B. in die „Geheimratsecken“, entschieden hat; der Haarausfall ist noch nicht zum Stillstand gekommen, weil der Zenit des Haarausfalles mit Ende Vierzig noch nicht überschritten ist. Fallen dann im Laufe der Jahre die Haare weiter aus, bilden sich kahle Schneisen zu den transplantierten Haaren. Das sieht optisch seltsam aus und kann, wenn noch genügend eigenes Haar am Hinterkopf vorhanden ist, durch eine weitere Transplantation nochmals ausgeglichen werden. Doch irgendwann ist Schluss, weil am Hinterkopf nicht mehr genügend Eigenhaar als „Spende“ für weitere Transplantationen zur Verfügung steht. Es muss dann ein anderer Weg gesucht werden, die kahlen Schneisen zu schließen: eine Haarergänzung vom Zweithaarspezialist. Die Haarergänzung kann mit einer sich verändernden Eigenhaarsituation mitwachsen und ein größer werdendes Haarproblem immer wieder ausgleichen.

Sicherlich ist die Idee, wieder eigene, gewachsene Haare an Stellen des Kopfes zu haben, wo sie verlorengegangen sind, ein absolut faszinierender Gedanke. Doch nur in wenigen Fällen ist aus den genannten Gründen das Ergebnis einer Haartransplantation auch nach Jahren noch wirklich zufriedenstellend. Allein eine Haarergänzung bringt eine wirklich natürlich Haarfülle zurück, die dem Betroffenen eine Frisurengestaltung ermöglicht, wie man sie aus seinen jungen Jahren vor Beginn des Haarverlusts gewohnt war.

Wichtiger im Gesamtbild ist aber, dass ein Haarersatz System immer wieder an ein sich veränderndes Haarproblem angepasst werden kann. Da eine Haarergänzung aus Spenderhaar gefertigt ist, entfällt die Begrenzung auf die Menge der eigenen noch vorhandenen und – entscheidend! – transplantierbaren Resthaare.

Die Kunden, die sich nach der Haartransplantation am Ende doch für eine Haarersatz Lösung der Haarergänzung entschieden haben, müssen mit dem Gedanken leben, viel Geld für wenig Effekt ausgegeben zu haben. Sie, geneigter Leser, haben vielleicht noch die Chance, es gleich anders anzugehen.

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