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Vortrag über Perücken an der Uni-Klinik in Kiel am Mittwoch, dem 03. Sept. 2014

HAARKONZEPT war vom Ausbildungszentrum der Uni-Klinik Kiel eingeladen worden, im Rahmen der Pflegeausbildung mit Schwerpunkt Onkologie eine Unterrichtstunde rund um das Thema „Moderne Perücken als Hilfsmittel im Rahmen der Krebstherapie“ zu gestalten.

Dreizehn Schülerinnen und Schüler begrüßten unseren Geschäftsführer Thilo Mehringer und zeigten sich von an Beginn an sehr interessiert am Thema Perücken. Schon beim Einstieg in den Vortrag wurde der Referent mit sehr gezielten Fragen konfrontiert, die deutlich machten, wie nahe in der alltäglichen Arbeit das Thema Perücken für die Pflegekräfte ist; sehr häufig werden sie von den betroffenen PatientInnen um Rat gefragt. Dies unterstreicht einmal mehr, wie emotional wichtig eine schnelle Lösung für den im Rahmen einer onkologischen Behandlung drohenden Haarausfall ist.

Umso dankbarer sind wir als Zweithaarspezialist, dass wir genau an der Stelle Aufklärungsarbeit leisten konnten, wo Mitarbeiter der Klinik unmittelbar mit dem Thema der Perücke als Hilfsmittel für ihre Patienten in Berührung kommen.

Sehr ausführlich wurden die SchülerInnen über die dringend notwendige fachliche Beratung bei der Perückenauswahl informiert. Es wurde gezeigt, wie wichtig die gezielte Vorauswahl im Rahmen einer Beratung durch eine ausgebildete Fachkraft mit tiefer Sortimentskenntnis ist, um aus dem schier endlosen Angebot an Haarfarben, Frisurstilen und Perückenkonstruktionen die optimal passende Perücke herauszufiltern.

Ein weiterer Teil des Vortrages beschäftigte sich mit den Vor- und Nachteilen verschiedener Haarqualitäten. Die SchülerInnen konnten die Unterschiede an mitgebrachten Mustern auch selber erfühlen.

Der letzte Abschnitt des Fachvortrags machte die SchülerInnen mit den drei Grundkonstruktionen von Perücken vertraut. Auch hier konnten die SchülerInnen anhand mitgebrachter Musterperücken die Unterschiede einer Tressen-Perücke, einer Mono-Tressen-Perücke sowie einer komplett handgeknüpften Perücke in Augenschein nehmen. Die Musterperücken ließen auch die Vor- und Nachteile der einzelnen Konstruktionen nachvollziehbar werden. Viele Schüler zeigten sich insbesondere über die natürlichen Frisurergebnisse ausgesprochen überrascht.

Zum Abschluss wurde die Klasse noch über die Möglichkeiten der Bezuschußung der Kosten durch die Krankenkassen informiert. Hier war es für die SchülerInnen besonders wichtig zu erfahren, dass die ganze Abwicklung von der Antragstellung bis zur Abrechnung komplett vom Zweithaarstudio für die Kunden übernommen werden kann.

In der letzten Viertelstunde gab es für die SchülerInnen die Möglichkeit, Fragen zu stellen, was auch sehr rege aufgegriffen wurde.

Wir haben den Eindruck mitgenommen, dass wir den Schülerinnen und Schülern viel interessantes Wissen vermitteln konnten, welches sie in der täglichen Arbeit am Patienten gut umsetzen können.

Wir bedanken uns bei der verantwortlichen Lehrerin Frau Papenburg und freuen uns darauf, mit einer Wiederholung des Vortrags bei der Ausbildung der Pflegekräfte weiterhin behilflich sein zu dürfen.

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